Stimmen zu Bô Yin Râ

Bodo Reichenbacher

Bodo Reichenbach
Dr., Prof. i.R. für deutsche Sprache und Literatur an der Boston University in Cambridge, Massachusetts

„In his books he addresses questions and concerns that, in the language of religion and philosophy, pertain to ‚final things‘ - the mysteries of mortal and eternal life, of God, the origin and goal of human existence - and gives advice on how one ought to live this present life to ‚lay up treasures‘ in the life to come. What sets these books apart from other writings on these topics is their author‘s background and horizon. Thus, he does not give the reader the results of learned thinking, speculations, and beliefs, but lucid insights into the objective structure of reality, based upon direct, reliable experience. His books, therefore, as he explains, are not intended to create ‚beliefs‘, nor any new ‚religion‘, but should instead be used as maps that guide the reader safely through the labyrinth of this existence to the goal that every spiritually conscious human being finally desires to attain.“

Bodo Reichenbach hat das Werk von Bô Yin Râ ins Englische übersetzt.


Otto Lienert

Otto Lienert
Dr. sc. nat. ETH

... „Ist es überhaupt möglich, zwischen den wissenschaftlichen Erkenntnissen und der von den meisten heutigen Menschen als irrational betrachteten Religion eine glaubhafte Verknüpfung zu finden? Gibt es wirklich in der fast unübersehbaren Flut esoterischer Schriften ein Werk, welches nicht nur dem naturwissenschaftlich geschulten Intellekt, sondern auch dem innersten Fühlen gerecht wird? Wer sich in die Bücher und Bilder von Bô Yin Râ ernsthaft vertieft, kann diese Frage mit einem ehrlichen ‚Ja‘ beantworten. Das nüchterne Denken braucht er nicht zu opfern. Dieses wird immer noch dort Platz finden, wo es von Natur aus hingehört: in den Kopf eines sonst wehrlosen Erdenkörpers, dem es sein Überleben zu sichern hat.“ ...

Aus: „Weltwanderung, Bô Yin Râ, Joseph Anton Schneiderfranken, Lehre und Biographie“, Kober Verlag


Otto Zsok

Otto Zsok
Dr. phil., Therapeut und Dozent am Süddeutschen Institut für Logotherapie

...„Doch auch die ungewöhnlich mächtigen Wirkungen der geistlichen Bilder des Malers Bô Yin Râ erinnern im Grunde, wie er selbst das mehrmals bestätigt hat, an eine vollendete musikalische Komposition. Viele seiner Bilder sind wie klar geschriebene Seiten einer Partitur und enthalten etwas Musikalisches. So das Bild „Schöpfungsklänge“ als Bildkomposition ‚steht mit der hellen, reinen und sonnengeborenen Musik Mozarts in geistiger Übereinstimmung.“...

Aus: „Musik und Transzendenz“, EOS-Verlag Erzabtei St. Ottilien, 1998. Otto Zsok hat das Lehrwerk von Bô Yin Râ ins Ungarische übersetzt.


Erich Rauch

Erich Rauch, 1922-2003
Dr. med., Medizinalrat, Autor

....„Bô Yin Râ ist der durch eine besondere persönliche geistige Veranlagung ausgestattete Lebenslehrer, Künder und Künstler Joseph Anton Schneiderfranken. Er lebte von 1876-1943 zuerst in Deutschland und später in der Schweiz, und hat seine Erkenntnisse in einem 32bändigen Lehrwerk und in acht zusätzlichen Werken in deutscher Sprache niedergelegt. Übersetzungen in zahlreiche Weltsprachen liegen vor und finden derzeit, über 50 Jahre nach seinem Tod, zunehmende Verbreitung. Warum er sich als Autor spiritueller Bücher nicht mit seinem bürgerlichen, sondern mit seinem spirituellen Namen Bô Yin Râ nennt, geht aus seinen Werken verständlich hervor. Nur selten finden sich Persönlichkeiten mit aussergewöhnlichem spirituellen Erkenntnisvermögen, etwa vom Range eines Laotse oder - wie ich meine - auch eines Bô Yin Râ, die in sich die Fähigkeit besitzen, weite geistige Lebensbereiche, -strukturen und auch uraltes Weisheitsgut früherer Eingeweihter zu erschliessen, und die sich bereitfinden, darüber klare Mitteilungen zu hinterlassen. Mitteilungen, die überkonfessioneller Art sind und die von jenen Suchenden angenommen werden können, die Bedürfnis und Bereitschaft verspüren, an sich zu arbeiten, um die verschütteten geistigen Brunnen in der eigenen Tiefe zum Fliessen zu bringen. Oder mit anderen Worten, jene, die einen Höhen-Weg suchen, um zur Selbst-Verwirklichung und Selbst-Erfahrung göttlicher Durchlichtung zu gelangen“...


Elsie Attenhofer

Elsie Attenhofer, 1909-1999
Schweizer Schauspielerin und Kabarettistin

... „Ausserdem lese ich zur Zeit Bô Yin Râ und finde ihn stellenweise grossartig. Aber es ist nichts für dich.“ ...
... „Wie bist Du auf Bô Yin Râ verfallen? Ich kenne ziemlich viel von ihm. Wer hat ihn Dir empfohlen? Ein Freund von mir schwärmt von ihm und hält ihn für einen Heiland.“ ...
... „Bô Yin Râ’s ‚Buch vom Jenseits‘ habe ich schon vor drei oder vier Jahren gelesen und wieder hervorgeholt. Für mich kein Heiland. Aber ein Weiser, ein Prophet.“ ...

Aus: „Réserve du Patron - Im Gespräch mit K.“, Rothenhäusler Verlag Stäfa, 1992



Harald Blum
Leiter Kober Verlag 1971-1986

... „Die Botschaft, von der hier die Rede ist, enthält die Lehre des Menschen, wie sie in allen urständigen Religionen mehr oder weniger deutlich enthalten ist, aber noch nie so klar und ganzheitlich dargestellt wurde. Bô Yin Râ gibt Kunde von der Verwurzelung des Menschen in einem mit physischen Sinnen unfassbaren geistigen Kräftebereich, in welchem das individuelle Bewusstsein des Menschen schon während diesem erdenkörperlichen Leben zum Erwachen kommen kann. Er gibt Mitteilung von der ihm erfahrungsgemäss bewussten Hierarchie geistiger Helfer, die aus dem Innersten des genannten geistigen Kräftebereichs ausgeht und herabreicht bis in das Menschentum dieses Planeten. Er gibt Kunde von der Möglichkeit, der Hilfe dieses geistigen Helferkreises teilhaftig zu werden und zeigt den Weg, wie dies zu erreichen ist und wie der Mensch zu dem beglückenden Ziel bewussten Selbsterlebens gelangen kann. Schliesslich gibt er auch Mitteilung, wie er selbst zu dieser Erfahrung kam und weshalb er dazu kommen musste.“...



Wilhelm Bodmershof, 1898-1970
Dr. rer. oec.

... „Bô Yin Râ zeigt als erstes Ziel innerer Entfaltung die Selbstgestaltung durch Einung der Seelenkräfte. Dieser Prozess kann nur von der Entelechie des geistigen Selbst her verstanden werden, denn nur in diesem rein ewigkeitsbestimmten Willen lassen sich die ewigen Seelenkräfte nach bestimmter, geistig dargebotener Formung der bleibenden ewigen Menschenseele einen" …


Rudolf Schott

Rudolf Schott, 1891-1977
Kunsthistoriker, Dichter und Schriftsteller

"Im zweiten und dritten Dezennium unseres Jahrhunderts erschienen erstmals die Bücher von Bô Yin Râ (Joseph Anton Schneiderfranken). Seither sind sie immer wieder unverändert aufgelegt worden und werden unvermindert und in stets steigendem Masse gelesen. In seinem ‚Buch der Liebe‘ befasst sich der Autor ganz eingehend mit der Gestalt Jesu, den er als den grössten Liebenden bezeichnet, den je die Erde trug. Die Erschliessung des wirklichen Geheimnisses von Jesu Opfertod ist eine der wichtigsten Offenbarungen in der von Bô Yin Râ dargereichten Lebenslehre. Die Legende von einem Gott, der seinen Sohn opfert, hat eine wundergleiche Tat vernebelt, deren Tragweite zu ermessen unser Verstand nicht ausreicht; sie spricht einzig zu unserem unverbildeten Gefühl. Ein Mensch - und welch ein Mensch auch schon zuvor! - findet in den Stunden grausigster Todesmarter durch Mitmenschen, in den Stunden beispielloser Erniedrigung und Verwerfung durch eine irrsinnige Mitwelt, in den Stunden unausdenklicher Verlassenheit und materieller Hoffnungslosigkeit angesichts des sicheren Körpertodes die Kraft, jede Spur von Hass, Verachtung, Rachebedürfnis, Schwermut, Verzweiflung, kurzum: aller menschlichen Unzulänglichkeit zu überwinden, obgleich doch jede Nervenzelle vor Qual zuckt und aufschreit. Solches vermag er, bis dass die in ihm verkörperte, völlig ichgewordene Kraft der Liebe sich zu einem Triumphe ohnegleichen emporschwingt und Wort wird: ‚Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!‘ Denn das bedeutet ja, dass ihnen nun auch der Vater vergeben will und muss und wird; dass der furchtbare, über der gefallenen Welt brütende Bann gebrochen ist; dass die Macht der Finsternis durch das Licht der Liebe in ihrem Kern gebrochen wird und einen Schlag empfängt, von dem sie sich nie mehr wird erholen können. Es ist ein geistiges, der Ewigkeit angehörendes, aber sich völlig in physischer Zeitlichkeit inkarnierendes Ereignis, eine Tempelwerdung des Körperlichen im höchsten Sinne, die nicht bloss in alle Zukunft wirkt, sondern auch rückwirkende Kraft besitzen muss. Es ist ein Akt unfassbarer kosmischer Verwandlung im Bereich der geistigen Erdsphäre, einwirkend zugleich auf unsere und die unseren Sinnen nicht unmittelbar zugängliche paraphysische Welt. Es ist eine Transsubstantation, wie sie entfernt geahnt und gefeiert wird in der liturgischen Mittelpunktshandlung der christlichen Religionen. Es ist die vollkommenste Selbstverwandlung, welche in der Tat auch allen anderen, die da guten Willlens waren, sind und sein werden, die Möglichkeit und Gewissheit der Selbstverwandlung verbürgt und beglaubigt."

Von Rudolf Schott sind im Kober Verlag u.a. auch eine Biographie von Bô Yin Râ und ein Werk über den Maler Bô Yin Râ und weitere Publikationen erschienen. Unter dem Namen Rolf Schott hat er viele weitere Titel in andern Verlagen veröffentlicht.


Imma von Bodmershof

Imma von Bodmershof, 1895-1982
österreichische Schriftstellerin

… „Das Gespräch kam gleich anfangs auf die Toscana, deren Schönheit uns überwältigt hatte und die Bô Yin Râ auch eine der schönsten und harmonischsten Landschaften nannte, Griechenland ausgenommen. An der Villa Gladiola gingen in den frühen Morgenstunden oft toscanische Arbeiter vorbei, sängen ihre Lieder, und er freue sich jedesmal darüber. In der Ausstrahlung heiterer väterlicher Güte wurde jede Scheu von uns genommen. Das Gespräch ging einfach und natürlich dahin, über einem Grund innerer Vertrautheit, wir fühlten uns aufgenommen wie Kinder, die nach langer Abwesenheit wieder nach Hause gekommen sind. Zugleich umfing uns eine Wärme, jener vergleichbar, die man empfindet, wenn man aus Winterkälte einem gewaltigen wärmestrahlenden Kachelofen nahe kommt." …

Tagebucheintrag


Alfred Kober-Staehelin, 1885-1963
Dr. iur., Verleger und Journalist

..."Die Mitteilungen des Bô Yin Râ sind dabei durchaus praktisch gemeint, nicht als Wissensstoff oder Weltdeutung. Nur praktische Verwirklichung ihrer Anweisungen kann ihre Wahrheit bestätigen. Verantwortungsbewusste Lebensbejahung und wachsende innere Sicherheit sind die ersten Früchte einer solchen praktischen Folgeleistung. Diese Entwicklung ist aber ihrer Natur nach völlig von der Eigenart des Einzelnen bestimmt. Schon für das Erfassen dessen, was für den jeweiligen Leser bedeutsam und für seine individuelle Art richtunggebend ist, kann nur die innere Zustimmung des Herzens den Weg weisen, die sich als ein helles und beglückendes Empfinden urgewisser Gefühlsbestätigung kundgibt. Die Bücher des Bô Yin Râ wollen nicht zu irgend einer neuen Bindung des Denkens und Gewissens führen, sondern zum praktischen Erlebnis der Freiheit."...


Elisabeth von Oldenburg

Elisabeth von Oldenburg, 1869-1955

..."Die vielen Bücher, die unter seinem geistigen Namen: Bô Yin Râ - der die Bedeutung seiner geistigen Wesensart in sich birgt - erschienen, enthalten immer das Gleiche in ganz verschiedener Gestaltung, damit die Leser sich den Weg zum Urlicht zurück so klar als möglich einprägen. Kein Zwang liegt in ihnen, der die Leser unter ein Glaubensjoch drücken will, es ist nur gesagt, was gesagt werden muss, ob es die Wahrheit ist, soll und kann jeder in seinem innersten Wesen selbst erproben. Wer nichts von dem Inhalt wissen will soll die Bücher fortlegen bis die Stunde kommt, wo sie ihm etwas zu sagen haben."...


Carl Albrecht Bernoulli

Carl Albrecht Bernoulli, 1868-1937
ev. Theologe, Dichter und Schriftsteller

..."Wie schon angedeutet, lehnt sich die Lehre in manchen Stücken nachbarlich an das Christentum an. Der Stern von Bethlehem und die 'Hütte Gottes bei den Menschen' (Offenb. Joh. 21,3) werden angerufen. Und wenn es noch kurz gilt, den Unterschied namhaft zu machen zwischen dem Christentum und dem Glauben Bô Yin Râ's, so geschieht das vielleicht am deutlichsten, wenn ich an die Korrektur erinnere, die schon im ersten Buche an der Bergpredigt vorgenommen wird mit dem Spruch: 'Suchet, und ihr werdet - gefunden!"...


Felix Weingartner

Felix Weingartner, 1863-1942
Dirigent, Komponist und Schriftsteller

..."Ich habe zur Aufnahme jedes dieser an Umfang wahrlich nicht grossen Bücher - denn das stärkste umfasst noch lange keine 200 Seiten - mehrere Wochen gebraucht, und fühlte dann noch deutlich, dass ich erst am Anfang stand. Manche werden kürzere Zeit brauchen, manche länger. Diese Bücher geben uns gleichsam die Wolle; den Faden aber müssen wir selbst spinnen, sonst nützt uns die Wolle nichts. Jeder von uns aber wird den Faden auf verschiedene Weise spinnen, so wie es seiner Individualität, seinem 'Ich' angemessen ist, denn der Pfad, den uns Bô Yin Râ weist, ist nichts anderes, als der Weg zum Ich."...


Hans Thoma

Hans Thoma, 1839-1924
Landschaftsmaler und Graphiker

… "Soweit ich erkennen kann und hier zu denken wage, sind die Worte des Bô Yin Râ von ahnungsvoller Weisheit getragen, die wie Klänge aus einer fernen hohen Welt ihren Ursprung vom lebendigen Gott nehmen will, sie sind nicht vom Verstand zu erfassen - nicht das Wissen um sie macht diese Weisheit des Lebens uns zu eigen." …